3. Stuttgarter Mediationsforum

Die Steinbeis-Tage vom
18. – 19. November 2019

Stuttgart

Paracelsusstraße 91

18.–19.11.2019

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Programmüberblick Stuttgarter Mediationsforum

Tag 1, 18.11.2019 (10-18 Uhr)

Vortag
"Was hält die Gesellschaft zusammen?" - Eine konflikttheoretische Perspektive (Dr. Gernot Barth)

"Was hält die Gesellschaft zusammen?" - Eine konflikttheoretische Perspektive (Dr. Gernot Barth)

Vortag

Vortrag
"Organisationskonflikte: Wie hängt die psychosoziale Dynamik im Konflikt und in der Mediation mit dem organisationalen System zusammen?" (Rudi Ballreich)

"Organisationskonflikte: Wie hängt die psychosoziale Dynamik im Konflikt und in der Mediation mit dem organisationalen System zusammen?" (Rudi Ballreich)

Vortrag

Vortrag
"Was die Liebe braucht - Faktoren gelingender Partnerschaft" (Dr. Hans Jellouschek)

"Was die Liebe braucht - Faktoren gelingender Partnerschaft" (Dr. Hans Jellouschek)

Vortrag

Vortrag
"Emotionale Intelligenz & Achtsamkeit" (Menexia Kladoura & Martina Bär)

"Emotionale Intelligenz & Achtsamkeit" (Menexia Kladoura & Martina Bär)

Vortrag

Vortrag
"Das Interesse, das unbekannte Wesen!" (Adrian Schweizer)

"Das Interesse, das unbekannte Wesen!" (Adrian Schweizer)

Vortrag

Vortrag
"Der agile Wandel von Führung und Change Management in der Digitalisierung" (Sascha Lippe)

"Der agile Wandel von Führung und Change Management in der Digitalisierung" (Sascha Lippe)

Vortrag

Tag 2, 19.11.2019 (9.30 - 17.00 Uhr)

Workshop
Perspektivenwechsel – der Blick durch fremde Brillen (RA Bernhard Böhm)

Perspektivenwechsel – der Blick durch fremde Brillen (RA Bernhard Böhm)

Workshop

Ein gelungener Perspektivenwechsel gehört zweifelsohne zur Kür in der Mediation. Das Einnehmen und Verstehen der Perspektive des Konfliktpartners ist nicht selten der Schlüssel zur Lösung des gordischen Knotens.

Er hilft, festgefahrene Denk- und Konfliktmuster aufzubrechen und die eigene Sicht in Frage zu stellen.

Im Workshop erfahren Sie, wie sie als MediatorIn die Konfliktparteien zum Einnehmen fremder Perspektiven führen können:

  • Wie bereite ich Medianden auf den Perspektivenwechsel vor?
  • Wie gehe ich mit Widerständen um?
  • Wie können Denk- und Konfliktmuster durchbrochen werden?
  • Welche Methoden und Hilfsmittel stehen mir zur Verfügung? Und wie setze ich diese gewinnbringend ein?

Neben Frage- und Kommunikationstechniken werden vor allem visuell- räumliche Methoden vorgestellt und geübt. Dazu gehört das Arbeiten mit dem Pinchart – einem mehrdimensionalen Flipchart, die Aufstellungsarbeit sowie Raum- und Settinggestaltung.

Workshop
Der agile Wandel von Führung und Change Management in der Digitalisierung (Sascha Lippe)

Der agile Wandel von Führung und Change Management in der Digitalisierung (Sascha Lippe)

Workshop

Im Wandel der Zeit ist es aktuell kaum mehr möglich an dem Thema Digitalisierung vorbeizukommen. Doch dieses Thema ist sehr vielschichtig. Es gibt eine Menge Möglichkeiten und bisher wenig Erfahrungen in der Praxis. Warum ist die digitale Transformation eine riesige Chance für Ihre Firma nicht nur zukunftssicher, sondern sogar als potenzieller Leader im eigenen Bereich aufgestellt zu sein? In unserem Workshop bekommen Sie Antworten auf genau diese Frage.

An dem Tag geht es um diese Inhalte:

  • Was genau bedeutet Digitalisierung eigentlich?
  • Warum ist die digitale Transformation so wichtig für die Zukunft der Unternehmen?
  • Wie können Geschäftsführer, Personalleiter, Betriebsleiter und andere Top Entscheider die Digitalisierung jetzt für ihr Unternehmen positiv nutzen?
  • Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die zukünftige Führung und Kommunikation eines Unternehmens aus?
  • Was verbirgt sich hinter dem Modewort „Agilität“?
  • Welche Rolle spielt zukünftig gutes Change-Management?

Wir arbeiten in diesem Workshop aktiv mit den obigen Fragen und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze. Dazu gibt es genug Raum für ihre Fragen. Zudem werden Einblicke in neue technische Entwicklungen stattfinden.

Workshop
Fallsupervision (Dr. Gernot Barth)

Fallsupervision (Dr. Gernot Barth)

Workshop

Gemäß der Ausbildungsverordnung nach dem Mediationsgesetz (ZMediatAusbV) vom 21. August 2016 ist im Paragraph 4, Absatz 1 die Fortbildung durch Einzelsupervision geregelt:

„Innerhalb der zwei auf den Abschluss seiner Ausbildung nach §2 (Ausbildung zum zertifizierten Mediator) folgenden Jahre hat der zertifizierte Mediator mindestens viermal an einer Einzelsupervision, jeweils im Anschluss an eine als Mediator oder Co-Mediator durchgeführte Mediation, teilzunehmen. Die Zweijahresfrist beginnt mit Ausstellung der Bescheinigung nach §2 Absatz 6 zu laufen.“

Wenn Sie den Titel „Zertifizierte/r Mediator/in“ führen möchten, ist diese Fallsupervision für Sie zwingend erforderlich. Im Rahmen der Fallsupervision wird ein konkreter Fall von Ihnen aufgegriffen und reflektiert.


Referenten / Trainer

Martina Bär

Martina Bär

Management­beraterin, Coach, Moderatorin und Autorin

Gernot Barth

Dr. Gernot Barth

Mediator und Trainer

Rudi Ballreich

Rudi Ballreich

Unternehmer, Autor, Organisationsberater, Mediator und Managementtrainer

Bernhard Böhm

Bernhard Böhm

Mediator und Rechtsanwalt

Hans Jellouschek

Dr. Hans Jellouschek

Psychologe und Theologe

Menexia Kladoura

Menexia Kladoura

Managementberaterin, Coach, Mediatorin

Sascha Lippe

Sascha Lippe

Mediator und Coach

Adrian Schweizer

Adrian Schweizer

Rechtsanwalt und Mediator


Veranstaltungsort


Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Tagungshaus
Paracelsusstraße 91, 70599 Stuttgart


In Kooperation mit

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