Leipzig

Hohe Straße 11

25.–27.06.2018

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Programmüberblick 4. Leipziger Mediationsforum

  • „Mediation International“ mit Bernhard Böhm

    In Zusammenarbeit mit der Universität Miscolc/Ungarn

    Mediation ist in vielen Ländern als Methode der Konfliktlösung anerkannt. Die Art- und Weise, wie sie praktiziert wird, ist jedoch häufig sehr unterschiedlich. Für Mediatorinnen und Mediatoren ist es interessant, voneinander mehr zu wissen und sich so seine eigenen Kompetenzen zu erweitern. Ziel des gemeinsamen Ungarisch-deutschen Workshops ist ein interkultureller Austausch über ver-schiedenen Mediationsmethoden, das Kennenlernen von interessanten Praktiken und die Erweiterung des eigenen „Werkzeugkoffers“. Freuen Sie sich auf Einblicke und Erfahrungsaustausch mit Mediatorinnen und Mediatoren aus Un-garn sowie Expertinnen für Mediation der Universität Miskolc. Trainingssprache ist deutsch.

  • Fallsupervision mit Isabella Albitz, Antje Maidowski und Ulrike Arndt

    Slogan: „Mediation ist schön, macht aber viel Arbeit“

    Professionelle Tätigkeit ist heutzutage gekennzeichnet durch einen hohen Erwartungsdruck bei immer komplexeren Anforderungen. Fehleinschätzungen, Unsicherheiten lassen sich da nicht vermeiden.

    Supervision zielt auf höhere Professionalität, in dem sie Erfolg, Entwicklung und Verbesserung beruflichen Handelns in den Blick nimmt. Sie ermöglicht unter Anleitung einen „Über-Blick“ über ein Fallgeschehen zu bekommen.

    Die Form der mediationsanalogen Supervision ist eine strukturierte Form der Supervision, die analog den Schritten in der Mediation in Phasen abläuft und den Fallvorsteller wieder dazu befähigt, mit dem konkreten Fall weiterzuarbeiten bzw. konkrete Anregungen bekommt, wie er in diesem Fall hätte arbeiten können. Dabei bleibt die Entscheidung in den Händen des Fallvorstellers.

  • Erbrechtsmediation - Einflüsse der EU-Erbrechtsverordnung - FOMENTO mit Judith Pfützenreuter und Jonathan Barth

    1. Vorstellung aktueller Studienergebnisse zur Erbrechtsmediation und zur EU-Erbrechtsverordnung
    2. Diskussion von Handlungsempfehlungen und Leitfäden
    3. Werden Sie Teil des Expertennetzwerks

    Das EU-Projekt FOMENTO entwickelt Handlungsempfehlungen und Leitfäden für Mediatoren und Anwälte, die in grenzüberschreitenden Erbfällen tätig sind. Hauptbestandteil des Projektes , welches Steinbeis gemeinsam mit italienischen (Resolutia & Prodos) und polnischen Partnern (mediatorzy) durchführt ist die Durchführung einer Studie, und der Aufbau eines europäischen Expertennetzwerkes, um für Kunden geeignete Anlauf-und Beratungsstellen zur Verfügung zu stellen. Das Projekt FOMENTO wird durch die europäische Kommission kofinanziert und läuft über 2 Jahre von 2017 – 2019.

  • „Konfliktlotsen und Ausbildung von Schülermediatoren“ mit Sosan Azad

    Inhaltlicher Schwerpunkt: Besonderheiten der Mediation im Kontext Schule
    1. Kreative Methoden und Techniken für Gruppen und Klassen
    2. Auswahl geeigneter Schüler, Kinder und Jugendlicher für Peermediationsprogramme
    3. Bewerbungsverfahren im Kontext Schule, Bildung und Erziehung
    4. Methoden und Übungen im Rahmen der Ausbildung
  • IT-Recht und Mediation mit Dr. Thomas Lapp

    IT-Projekte – für die meisten Unternehmen kein leichtes Unterfangen. Wie in der IT-Planning-Studie 2013 festgestellt wurde, scheitert jedes sechste dieser Vorhaben. Nur 25 % aller Projekte erreichen im vereinbarten Zeitrahmen mit dem vereinbarten Budget die vereinbarten Leistungen/ Ziele. Das bedeutet u.a. besondere Herausforderungen für Konfliktmanagement und Mediation im IT-Recht:

    1. Umgang mit Herausforderungen der agilen IT-Projektmethoden
    2. Umgang mit Fragen zu Softwarelizenzen, Urheberrecht etc. in der Mediation
    3. typische Konfliktkonstellationen im IT-Recht und Konfliktbearbeitung
    4. Einsatz von IT in der Mediation (u.a. Online-Mediation, IT-gestützte Visualisierung...)
    5. am Beispiel von Realfällen
  • Willkommen im Biergarten Hohe Str. 11

    Willkommen im "Biergarten Hohe Str. 11" bei Bier, Wein und gutem Essen

    Der unternehmenseigene Biergarten in der Hohe Str. 11, 04107 Leipzig blickt auf eine lange Historie zurück: Ob mit kühlem Bier bei den zahlreich stattgefundenen Sommerfesten oder mit einer Tasse heißen Glühweins zu den ebenfalls oft begangenen Neujahrsempfängen – hier wurde schon so manch schöner Abend verlebt.

  • Mediation bei „Bösartigkeit“ / Klärungshilfe mit Tilman Metzger

    Hocheskalierte Parteien misstrauen häufig der Mediation. Denn ab Eskalationsstufe 5 halten sie sich gegenseitig für bösartig. Die Verheißungen der Mediation erscheinen als gefährliche Träumereien.

    Mediation im Stile der Klärungshilfe ist für hocheskalierte Parteien leichter anschlussfähig. Denn es wird nicht „win-win“, sondern „Klarheit“ versprochen. Der Weg dahin geht nicht über „positive“ Interessen. Vielmehr sind die Parteien aufgefordert, sich gegenseitig über ihre Vorwürfe zu informieren. Die schwierigen Gefühle, die einer Vereinbarung im Wege stehen, werden benannt und transformiert. Einsetzbar ist dieses Vorgehen u. a. in Unternehmen und in Partnerschaften.

    In diesem Workshop werden zentrale Konzepte und Methoden der Klärungshilfe vorgestellt und von den Teilnehmenden in kleinen Übungssequenzen erprobt:

    1. Auftragsklärung bei hocheskalierten Konflikten
    2. Klarheit durch Wahrheit
    3. Das Kern-Schalen-Modell der Gefühle
    4. Doppeln, Dialogisieren und Vertiefen
  • Workshop „Systemische Aufstellungen in Organisationen“ mit Jörg Pahnke

    Systemische Aufstellungen mittels Personen, Gegenstände oder Holzfiguren als Stellvertreter auf dem Brett oder im Raum ist für Mediationen hilfreich, um Konfliktsituationen und Verhaltensmuster für die Beteiligten erkennbar zu machen.

    Im Workshop wird die systemische Aufstellungsarbeit auf dem Brett sowie im Raum vorgestellt und die Integration dieser Methode in der praktischen Mediation von Familien- und Organisationskonflikten für die Teilnehmer erfahrbar gemacht.

  • Transaktionsanalytisch-orientierte Supervision mit Christian Küster

    Eine helfende Beziehung, wie die Supervision es ist, gewinnt durch Rollenklarheit und konzeptionelle Stärke des professionellen Partners. Es ist entscheidend, dass Supervisor ihre Identität als Supervisor entwickeln.

    Im Workshop wird mit den Teilnehmern interaktiv und an Beispielen gearbeitet, wie Supervisions-kompetenz als professionelle Kombinationsleistung verstanden und eingesetzt werden kann. Es geht um Kontextbewusstsein, Konzeptualisierung in wissenschaftlichen Landkarte, Hypothesenbildung und Intuition ebenso wie um Methodenkenntnis und Prozessgestaltung.

    Dabei werden eine Auswahl eleganter Konzepte der Transaktionsanalyse eingebracht. Die humanistische Psychologie der Transaktionsanalyse legt den Fokus auf Denken, Fühlen und Verhalten und bietet so auch Instrumente zur persönlichen Reflexion.

  • Workshop "Gewaltfreie Kommunikation in Personalgesprächen mit Ralf Kramann

    Kommunikation findet in jedem Unternehmen statt. Ob in Wirtschaftsunternehmen oder sozialen Einrichtungen. Untereinander, mit Führungskräften und natürlich auch mit Kunden, Geschäftspart-nern und Klienten. Sind dabei unterschiedliche Wertevorstellungen, schwierige Beziehungen und verschiedene Hierarchieebenen vorhanden, kann das leicht schwierig werden.

    Klarheit in den eigenen Aussagen vermitteln und GesprächspartnerInnen mit ihren Bedürfnissen und Anliegen zu verstehen, dabei hilft die „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshall Rosenberg.

  • Evaluation von Mediationsfällen mit Dr. Gernot Barth & Friedbert Striewe

    Der Evaluationsbericht der Bundesregierung zum Mediationsgesetz ist im vergangenen Jahr erschienen und hat die Mediationslandschaft durchgerüttelt. Vordergründig hatte dieser Bericht natürlich den Zweck das Mediationsgesetz und seine Auswirkungen zu untersuchen.

    Beim Versuch die Fallzahlen zu erfassen, sind die Studienautoren jedoch auf scheinbar unüberwindbare Hürden gestoßen, da es Ihnen nicht gelungen ist alle großen Marktakteure in die Untersuchung einzubeziehen, geschweige denn über die Qualität der durchgeführten Mediationen Aussagen zu treffen. Deshalb stellen sich Gernot Barth und Friedbert Striewe die Frage, wie eigentlich eine „ordnungsgemäße“ Evaluation der eigenen Mediatorentätigkeit gestaltet sein sollte, um letztlich die eigene Dienstleistungsqualität zu sichern.

    Im Workshop „Evaluation von Mediationsfällen“ diskutieren Sie mit den Referenten über Möglichkeiten der Evaluation und bekommen Handlungsstrategien für die eigene Qualitätssicherung mit an die Hand.

  • Metapher als Werkzeug der Mediation – Impulse aus der Welt des Fußballs mit Dr. Klaus Harnack & Tobias Nubbemeyer

    Aus der Reihe des Fachmagazins DIE MEDIATION „Psychologische Werkzeuge der Mediation“

    Metaphorische Kognition umfasst das Denken und Verstehen in Sinnbildern und beschreibt Auswirkungen von metaphorischer Sprache auf die Wahrnehmung, das Denken und unser Handeln. Aufgrund der Fülle von Metaphern (z.B. Angriff, Abwehr, Deckung, etc.) eignet sich besonders der Fußball um die Tragweite von Sinnbildern zu illustrieren, denn Metapher eignen sich sowohl für die Analyse, als auch für die strategische Aufbereitung von Konflikten.

    Im Zentrum des 180-minütigen Workshop steht die Nutzbarmachung von Metaphern für die mediative Praxis. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik, soll es im Dialog mit den Teilnehmern zu einer Vertiefung in das Thema kommen, um es anschließend anhand von praktischen Anwendungsbeispielen für die Mediation nutzbar zu machen. Harnack und Nubbemeyer werden den Workshop gemeinsam moderieren und ihn mit Beispielen aus der Welt des Fußballs und der Mediation bereichern. Mit Hilfe von Spielanalysen, Aufstellungen und Fallbeispielen soll das Werkzeug der Metapher im Austausch mit den Teilnehmern für die Praxis greifbar werden.

  • Steinbeis-Fußball-Talk – Teamentwicklung in Krisensituationen, Podiumsdiskussion (Dr. Gernot Barth, Tobias Nubbemeyer und Friedbert Striewe)

    Tobias Nubbemeyer, U19-Co-Trainer bei RB Leipzig gibt einen hochinteressanten Impuls, indem er das Teamverhalten aus dem kuriosesten Bundesligaspiel der aktuellen Saison aus Sicht des Teamverhaltens analysiert. Gemeinsam mit Dr. Gernot Barth und Friedbert Striewe ziehen die drei Diskutanten Rückschlüsse für die Nutzung dieser Erkenntnisse für Teamentwicklungsprozesse in unserem beruflichen Alltag.

  • Eröffnung Steinbeis-Sommerfest: Grill und Live-Musik

    In gewohnt netter Gesprächsatmosphäre mit kulinarischen Gaumenfreuden (u.a. Spanferkel), musikalischer Untermalung und Tanz freuen wir uns auch in diesem Jahr wieder auf Gäste aus ganz Deutschland.

    Ganz ungezwungen in netter Runde und angenehmen Ambiente ergeben sich sicher interessante Gesprächsrunden und die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen.

  • Workshop "Kooperatives Verhandeln" Dr. Reiner Ponschab

    Wie verhandle ich erfolgreich und wie gehe ich mit unfairen Verhandlungspartnern um?

    Das Harvard Konzept bietet eine erprobte und erfolgreiche Grundlage für kooperatives und nachhaltiges Verhandeln. So weit, so gut. Doch nicht alle Verhandlungspartner lassen sich auf dieses Konzept ein. Manche glauben, durch kompetitives Verhandeln und unfaire Verhandlungsmethoden erfolgreicher zu sein. Sie gehen davon aus, dass sie nach dem Motto „Quick and Dirty“ in einer Verhandlung siegen können.

    Wie gehe ich aber mit solchen Verhandlungspartnern um, ohne mein Ziel eines interessenbasierten Verhandelns aus den Augen zu verlieren? Wie strukturiere ich mein Vorgehen, wenn die andere Seite Macht, Abwertung meiner Person, Manipulation, List oder Aggression einsetzt?

    Dieses Seminar soll uns in die Lage versetzen, auch beim Aufeinandertreffen mit unfairen Verhand-lungsmethoden ein gutes Verhandlungsergebnis zu erreichen. Dieses Ziel erreichen wir, indem wir uns vor dem theoretischen Hintergrund des Harvard-Konzepts den Umgang mit unfairen Verhandlern erarbeiten und in Rollenspielen üben.

  • NLP - Methoden in Mediation und Coaching mit Adrian Schweizer

    Was gefragt ist und was wirkt!

    In der Praxis der Mediation gibt es keine „schulmässige Mediation“. Erfahrene Praktiker setzen aus ihrem Werkzeugkasten alles ein, was den Interessen und Bedürfnissen der Auftraggeber dient. Viele betrachten etwa die Diskussion, ob man nun Einzelgespräche durchführen soll oder nicht, als rein akademisch und für das tägliche Tun des Mediator irrelevant. Gefragt vom Kunden ist, was nützt. Was aber nützt?

    Adrian Schweizer mediiert, coacht und entwickelt Organisationen seit fast 30 Jahren. Er gehört zu den Pionieren auf allen drei Gebieten und hat zusammen mit Dr. Reiner Ponschab Bücher zu diesen Themen geschrieben. In seinem Workshop gibt er uns Einblick in seine Tätigkeit und erklärt, wie man etwa die „mediative Allianz“ aufbaut oder wie man Gefühle mit Gefühlen verändert, so dass sich die Positionen der Streitparteien tatsächlich verändern. Besonderes Gewicht wird er dabei auf die Anwendung von Coaching-Techniken und Techniken des NLP legen, der am meisten genannten Zweitausbildung der Berater-Szene.

  • Biografiearbeit in der Mediation mit Lisa Hinrichsen

    Biografiearbeit ist ein zielgerichteter, absichtsvoller, und ganzheitlicher Gestaltungsprozess, bei dem die eigene Biografie im Vordergrund steht und reflektiert, der rote Faden eines individuellen Lebens erkannt und weitergesponnen wird.

    In der Biografiearbeit haben Begegnungen mit Menschen, Krisen und Konflikte eine besondere Bedeutung, weil diese Momente Entwicklungsschritte beinhalten, die im Lebenslauf immer wieder auftreten, bis ein bestimmter individueller Lernprozess vollzogen wurde.

    Genau an diesem Punkt setzt ihr Nutzen für die Mediation an. Während wir hier das Akute bearbeiten und nutzen, was sich die Parteien gegenseitig spiegeln, um Lösungen zu finden, geht es in der Biografiearbeit um die Integration in den größeren Lebenszusammenhang. Wer Klarheit darüber hat, warum gerade gestritten wird und was es künftig zu entwickeln gilt, kann nachhaltige Vereinbarungen für den Konflikt erzielen.

    Der Workshop zeigt mit praktischen Beispielen den Mehrwert biografischer Kenntnisse auf.

  • Mediation im Gesundheitswesen mit Jörg Pahnke

    Konflikte in Krankenhäusern auf vertikaler und horizontaler Ebene, Konflikte zwischen Mitarbeitern und Ärzten in Praxen, Konflikte in Pflegeeinrichtungen zwischen Mitarbeitern und Angehörigen der Patienten - der Gesundheitsbereich bietet viele Möglichkeiten, um Mediation effektiv einzusetzen. Wie auch in anderen Unternehmen oder Organisationen, bedeutet der erste Mediationsauftrag in bereits eskalierten Situationen den Einstieg für weitere Aufträge wie Einzel- oder Gruppen-Coaching, Beratung, etc. Jörg Pahnke lässtSie an seinem Erfahrungsschatz teilhaben und gibt Ihnen mögliche Handlungsstrategien mit an die Hand.

    Er wird zwei Fälle aus seiner Praxis vorstellen und erläutern, wie MediatorInnen erfolgreich in diesem Bereich arbeiten können.

  • Konflikte und Gewalt in der Pflege mit Andrea Schüler-Tecklenburg & Dr. Barth

    Modellrechnungen prognostizieren eine Zunahme der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland von derzeit ca. 2,5 Millionen bis zum Jahr 2030 auf rund 3,4 Millionen, bereits im Jahr 2030 wird ein Viertel der Bevölkerung 67 Jahre oder älter sein. Bei Gewalt in Pflegebeziehungen gehen Experten von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.

    1. Erscheinungsformen von Gewalt in der Pflege
    2. Häufigkeit & Situationen von Gewalt in der Pflege
    3. Belastungsgrenzen und Warnsignale
    4. Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige
    5. Freiheitsentziehende Maßnahmen
    6. Gewalttätige Pflegebedürftige
    7. Mediation und Vermittlungsgespräche in Einrichtungen
    8. Fortbildung und Supervision für in der Pflege Tätige

Referenten/ Trainer

(weitere Folgen demnächst)
ulrike-arndt

Ulrike Arndt

Mediatorin & Coach

Speaker 4

Sosan Azad

Mediatorin

Speaker 4

Dr. Gernot Barth

Mediator und Trainer

Speaker 4

Jonathan Barth

Mediator

Bernhard Böhm

Bernhard Böhm

Mediator und Rechtsanwalt

Speaker 5

Dr. Klaus Harnack

Psychologe und Mediator

Speaker 5

Lisa Hinrichsen

Mediatorin

Ralf Kramann

Ralf Kramann

Trainer, Coach & Mediator

Christian Küster

Christian Küster

Unternehmensberater & Coach

Speaker 3

Dr. Thomas Lapp

Mediator & Rechtsanwalt

antje-maidowski

Antje Maidowski

Mediatorin & Supervisorin

tilman-metzger

Tilman Metzger

Mediator

tobias-nubbemeyer

Tobias Nubbemeyer

Fußballtrainer RB Leipzig

Speaker 4

Jörg Pahnke

Mediator und Coach

Judith Pfützenreuter

Judith Pfützenreuter

Mediatorin

Reiner Ponschab

Reiner Ponschab

Mediator, Rechtsanwalt

adrian-schweizer

Adrian Schweizer

Rechtsanwalt und Mediator

Speaker 6

Friedbert Striewe

Rechtsanwalt und Mediator

Online-Anmeldung

Montag, den 25.06.2018 – an welchen Veranstaltungen möchten Sie teilnehmen?

  • 10:00 -13:00 Uhr: Mediation International (Bernhard Böhm)
  • 10:00 bis 13:00 Uhr Fallsupervision
    Bei welcher Supervisorin soll die Fallsupervision durchgeführt werden?
    • Isabella Albitz
    • Ulrike Arndt
    • Antje Madowski
  • 13:45 bis 18:00 Uhr: Erbrechtsmediation - Einflüsse der EU-Erbrechtsverordnung - FOMENTO (Judith Pfützenreuter, Jonathan Barth)
  • 13:45 - 18:00 Uhr: „Konfliktlotsen und Ausbildung von Schülermediatoren“ (Sosan Azad)
  • 13:45 - 18:00 Uhr: IT-Recht und Mediation (Dr. Thomas Lapp)
  • ab 18:00 Uhr: Willkommen im Biergarten Hohe Str. 11

Dienstag, den 26.06.2018 – an welchen Veranstaltungen möchten Sie teilnehmen?

  • 10:00 - 17:00 Uhr: Mediation bei „Bösartigkeit“ / Klärungshilfe (Tilman Metzger) – AUSGEBUCHT
  • 10:00 - 17:00 Uhr: Workshop „Systemische Aufstellungen in Organisationen“ (Jörg Pahnke)
  • 10:00 - 17:00 Uhr: Transaktionsanalytisch-orientierte Supervision (Christian Küster)
  • 10:00 - 17:00 Uhr: Workshop "Gewaltfreie Kommunikation in Personalgesprächen (Ralf Kramann)
  • 10:00 - 12:30 Uhr: Evaluation von Mediationsfällen (Dr. Gernot Barth & Friedbert Striewe)
  • 14:00 bis 17:00 Uhr: Metapher als Werkzeug der Mediation – Impulse aus der Welt des Fußballs (Dr. Klaus Harnack & Tobias Nubbemeyer)
  • 17:30 - 19:15 Uhr: Steinbeis-Fußball-Talk (Dr. Gernot Barth, Tobias Nubbemeyer und Friedbert Striewe)
  • ab 19:30 Uhr: Eröffnung Steinbeis-Sommerfest: Grill und Live-Musik

Mittwoch, den 27.06.2018 – an welchen Veranstaltungen möchten Sie teilnehmen?

  • 10:00 - 16:00 Uhr: Workshop "Kooperatives Verhandeln" (Dr. Reiner Ponschab)
  • 10:00 - 16:00 Uhr: NLP - Methoden in Mediation und Coaching (Adrian Schweizer)
  • 10:00 - 14:30 Uhr: Biografiearbeit in der Mediation (Lisa Hinrichsen)
  • 10:00 - 12:30 Uhr: Mediation im Gesundheitswesen (Jörg Pahnke)
  • 13:30 - 16:00 Uhr: Konflikte und Gewalt in der Pflege (Andrea Schüler-Tecklenburg & Dr. Barth)
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